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Indogermanisch: inszenierte Wirklichkeit

geschrieben von Melchisedek  am 29.01.2010 um 07:30:48 - als Antwort auf: Platonkammer: das literarische Kunstwerk  von Melchisedek

Wirklichkeit kann man nicht Inszenieren. Inszenierte Wirklichkeit soll also eine Erscheinung besser als die Wirklichkeit darbieten. Stattdessen könnte man es ja versuchen eine Erscheinung in der Wirklichkeit zu generieren. Praktisches Wissen also generieren.

1968 bis 1973 ist die westliche Menschheit metaphysisch durchgeknallt. Man nimmt statt des Menschen die Erscheinung und meint sich gut dabei zu fühlen. Hier haben wir einen (kollektiven) Minderwertigkeitskomplex der sich in Konkurrenz zum nachmetaphysischen Denken von Kant und technisch mittels des indischen Detail versteht. Die allgemeinen Anschlüsse sind gut und die monadische Form trägt präzise. Dennoch muß der Mensch Schritt für Schritt seine Substanz aus dem Minderwertigkeitskomplex rezeptieren und abarbeiten und sich so ohne kollektive Sünde neu und gesund aufstellen oder sich selbst vernichten.


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