Melchizedek Foren-Archiv 22.08.08 - 05.11.11

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Buddha: O.M. Aivanhov

geschrieben von Melchisedek  am 20.02.2010 um 06:37:15 - als Antwort auf: Aristoteles: Einmalzahlung  von Melchisedek

Ein Raucher zündet eine Zigarette an
und ist zufrieden und entspannt, so als
ob das Rauchen zu seinem Wohlbefin-
den beitragen würde, obwoh er in
Wirklichkeit dabei ist, seine Gesund-
heit zu zerstören. Eines Tages versteht
er schließlich, dass es vernünftig wäre,
damit aufzuhören. Doch dann begin-
nen alle Zellen seines Organismus, die
er an den Rauch gewöhnt hat, zu re-
voltieren, zu protestieren. Sie bestür-
men ihn, bis er kapituliert. - Wer hat
nicht von den unendlichen Kämpfen
gehört, die der Raucher oder Alkoholi-
ker durchstehen muss, um sich von
seinen unheilvollen Gewohnheiten zu
befreien? Warum dieser Kampf? Weil
die Gewohnheiten Bindungen sind,
und diese Bindungen zu durchtrennen,
ist sehr schwer, die Zellen widersetzen
sich. Der Entschluss, das Leben zu
ändern, ist ein heldenhaftes Unterneh-
men.
Tabak, Alkohol und Drogen sind
Beispiele, die alle leicht verstehen.
Aber das Gleiche gilt für alle schlech-
ten Angewohnheiten und Neigungen.

Es gibt keine formalen Bindungen. Formale Bindung ist einfach die Qualität von Hass. Formale Bindungen bedeuten totale Passivität auf der Seite der Erscheinungspflege. Wer die Erscheinung pflegt kann sich als menschliches Leben verstehen.


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