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Maharadscha: Aufgewacht und Sein

geschrieben von Melchisedek  am 21.03.2010 um 08:00:01 - als Antwort auf: Mediation: Dinge und Neuanfang  von Melchisedek

Das Sein ist die technische Selbstreproduktion der Wärme aus der rechten Bestimmtheit des Gesetz der ätherischen Vereinigung. Die Ebene ist niemals Aufgewacht. Der Aspekt wacht mittels der Ebene als allgemeines Tribut auf. Das bestimmte allgemeine Attribut ist ein Penner oder eine Kraft, aber nichts dazwischen.

Der Penner wacht nicht aus dem Traum auf. Durch die Dialektik des Penners vermeidet man also das Aufwachen von Mikrobombast in der Masse. Die Masse soll bitteschön der Gelehrte oder der Amtsfuzzy für das Gemeingut pflegen. Der Penner unterdrückt nicht die Menge und doch flieht die Menge vor dem Penner. Man will also die mit der Menge verbundenen Sensationen nicht im Reich haben, weil diese Sensationen die Art eher abnudeln aber nicht direkt nähren können. Der Inder träumt im Licht über der Menge und kommt dann veredelnd herab um danach sofort wieder im Licht über der Menge zu verschwinden. Das Indogermanische arbeitet sich also am Penner ab, während die Teleologie das Sein aus dem technischen Gesetz der ätherischen Vereinigung versteht. Bis heute hat man Metaphysik mit der Teleologie des Sein des Aristoteles gleichgesetzt, dies ist nicht wahr. Metaphysik versteht gerade die Abwesenheit des Sein für die Erfahrung. Metaphysik schneidet also die Systemgelegenheit auf die Erfahrung zurecht und das klappt schließlich oder auch nicht. Die Metaphysik bedarf also der Eschatologie unter der Kabbala (Kabbala=Seelenlehre).


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