Melchizedek Foren-Archiv 22.08.08 - 05.11.11

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Buddha: O.M. Aivanhov

geschrieben von Priesterkönig  am 11.11.2010 um 07:07:23 - als Antwort auf: Aristoteles: Detaildiskussionen  von Priesterkönig

Das Misstrauen schließt die Wesen in
ihren Fehlern, in ihren Begrenzungen ein,
wohingegen sie das Vertrauen befreien
kann. Und sogar wenn sich jemand
schlecht verhalten hat, sogar wenn er
Verbrechen begangen hat, warum soll man
ihn so betrachten, als ob er sie ständig
wiederholen müsste? Diese Handlungen
gehören der Vergangenheit an, und man
darf die Vergangenheit nicht für die Ewig-
keit halten. Diese Person hat schlecht
gehandelt, einverstanden, aber das war ein
Augenblick der Geschichte; sie kann sich
seitdem verbessert und ihr Verhalten
geändert haben. Man darf nicht bei einem
vergangenen Ereignis bleiben, man muss
die Gegenwart und sogar die Zukunft
sehen.

Wenn man jemanden auf Automatik erscheinen läßt dann blockiert man sich damit die eigene Zukunft. Man darf sich selbst nicht in seinen eigenen Begrenzungen einsperren. Das Wesen erkennt man an der ontologischen Essenz und nicht an den Begrenzungen. Die Begrenzungen sagen etwas über den Status der Ontologie und über die Selbsteinbildung aus.


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